Anwenderbericht über Tepe Systemhallen
Das Angebot der TEPE GmbH & Co. KG aus Dülmen ist vielfältig mit System. Das versprechen auch die eingesetzten
Software-Lösungen der M·SOFT Organisationsberatung.
Auf einen Blick
Tepe GmbH & Co. KG ist ein familiengeführtes Unternehmen und seit über 45 Jahren der professionelle Anbieter von Systemhallen. Betreut werden Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen von der Landwirtschaft über Industrie und den kommunalen Bereich.
Startschuss gefallen
Seit Anfang März ist bei TEPE der Startschuss gefallen. Nach einem ausführlichen Auswahlprozess und intensiven Vorbereitungen wurden beim Systemhallenanbieter die ERP-Lösung Business five von M·SOFT sowie das Dokumentenmanagement-System ELO eingeführt.
Gerade im Bereich der Angebotskalkulation konnte Business five überzeugen. „Damit verschlanken wir unsere Prozesse und sparen Zeit“, führt Maximilian Klein, unter anderem verantwortlich für die IT bei TEPE, die Gründe für die Entscheidung zugunsten von M·SOFT an.
Ein weiterer Vorteil war die Kombination aus Produktion und Handel, die mit Business five abgedeckt wird. So kann das Programm abteilungsübergreifend eingesetzt werden, und es müssen keine Doppelerfassungen stattfinden.
Flexibel mit System
So standardisiert die angebotenen Hallen bei TEPE einerseits sind, so modular können diese andererseits nach Kundenanforderungen zusammengestellt werden.
„Dazu war gerade im Vorfeld eine gute Vorbereitung nötig“, erläutert Klein. „So haben wir zum Beispiel detailliert einzelne Stücklisten zu unseren Modulen und Mustervorgänge für die verschiedenen Hallen erstellt. Dies macht es unseren Mitarbeitern besonders bei der Kalkulation einfacher.“
Dank der gründlichen Vorbereitung und ergänzenden Schulungen hat Maximilian Klein gemeinsam mit M·SOFT eine solide Grundlage geschaffen, um alle Kollegen bei der Einführung mitzunehmen.
Zugriff ermöglichen
Ziel der neuen Lösungen ist es für Maximilian Klein auch, die Prozesse stärker zu digitalisieren sowie Informationen abteilungsübergreifend und nachhaltig zu archivieren. Besonders im Rahmen der DIN EN 1090 spielt die rechtssichere Archivierung eine wichtige Rolle – ebenso wie ein GoBD-konformes Arbeiten. Beides wird durch das Dokumentenmanagement-System ELO unterstützt.
Über die Funktion der Barcode-Erkennung werden im Wareneingang Belege automatisch archiviert und den entsprechenden Vorgängen zugeordnet. Neben der klassischen Dokumentenablage bietet ELO vielfältige Möglichkeiten wie beispielsweise Workflows: Damit lassen sich Arbeitsprozesse definieren und gezielt unterstützen.
Bei der Firma TEPE wird etwa direkt bei Eingang einer Kundenanfrage ein entsprechender Workflow gestartet. Die zuständigen Abteilungen beziehungsweise Mitarbeitenden erhalten automatisch eine Information über ihre Aufgaben und können zudem auf einen Blick den aktuellen Stand des Projekts einsehen.
Darüber hinaus arbeitet ELO eng mit Business five zusammen. So kann ELO beispielsweise auf Stammdaten aus dem ERP-System zurückgreifen und Unterlagen vorgangsbezogen archivieren.
Mit über 25 festen Mitarbeitenden agiert TEPE vom Standort Dülmen aus und beliefert Kunden bundesweit sowie im deutschsprachigen Ausland.
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